Darmgesundheit: Wie Sie Ihr 2. Immunsystem mit Probiotika auf Trab bringen

 

Über Probiotika liest man sehr unterschiedliche Empfehlungen. Manche loben Probiotika in den Himmel, andere Ärzte sagen, dass sie Schwachsinn und rausgeschmissenes Geld sind. Ich verrate Ihnen hier, warum Probiotika entscheidend für die Gleichung „Gesunder Darm = gesunder Körper“ sind. 

 

Dazu muss ich ein wenig ausholen: Hinter Probiotika verstecken sich Milchsäurebakterien. Sie sind wichtige kleine Helfer und für den menschlichen Organismus äußerst nützlich. Die Bakterien lassen zum Beispiel die Milch sauer werden, indem sie den Milchzucker in Milchsäure umwandeln. Und dieser Effekt ist gewünscht. Denn ohne die Milchsäurebakterien gäbe es weder Joghurt, noch Buttermilch oder Käse. Bereits seit Jahrtausenden werden die Bakterien zur Herstellung von Nahrungsmitteln eingesetzt. Und seit Jahrhunderten sind sie für ihre immunstimulierende und schützende Wirkung bekannt. 

Auch Ihre Darmflora enthält unzählige Milchsäurebakterien, die bei der Verdauung helfen und die Lebensmittel in einzelne Nährstoffe aufschlüsseln. Wie wertvoll die Milchsäurebakterien noch sind, haben aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt: Dort wurden Probiotika in Tumore gespritzt. Das Ergebnis war erstaunlich: Die Tumore begannen zu schrumpfen. Und bei intravenös injizierten Probiotika zeigte sich eine deutliche Stärkung des Immunsystems.  

 


Wie der Darm und Ihr Immunsystem zusammenhängen

 

Die Darmschleimhaut ist mit Billionen von Mikroben besiedelt. Dieser „Baketerienteppich“ bildet zusammen die physiologische Darmflora. Sie sorgen dafür, dass eingedrungene Keime und Schadstoffe nicht in unseren Körper vordringen können. 

 

Leider ist dieses Bakteriengefüge heutzutage oft gestört (falsche Ernährung, Medikamenteneinnahme, Stress, zunehmendes Alter), wodurch das Immunsystem aus der Balance gerät. Denn wenn einzelne Bausteine dieses Systems nicht optimal funktionieren, steigt automatisch das Risiko für Infekte.  


Mein Tipp: Das hilft Ihrer Darmflora

 

Nehmen Sie daher täglich Probiotika (Zubereitung mit lebensfähigen Organismen) zu sich, um eine optimale Verdauung zu gewährleisten.  

 


Wie Sie sich am besten mit Probiotika versorgen

 

Probiotika sind also ganz entscheidend für Ihre Gesundheit. Am entscheidendsten ist aber, WIE Sie diese wichtigen Bakterien zu sich nehmen. Mittlerweile machen Probiotika bestimmt ein Viertel des deutschen Joghurtmarkts aus. Den Joghurts werden lebende Mikroorganismen, genauer Milchsäurebakterien, zugesetzt, die sich in Ihrer Darmflora ansiedeln und die Verdauung fördern sollen. Aber fördern probiotische Zusätze wirklich die Verdauung? Die ganz klare Antwort: Nein. Und ich sage Ihnen auch, warum:

 

  1. Die Bakterienstämme müssten in viel größeren Mengen im Joghurt enthalten sein, um überhaupt eine Wirkung zu erzielen. Von den beigemischten Bakterien gelangen nur wenige bis in den Darm. Somit können Sie auch die natürlich im Darm vorkommenden Milchsäurebakterien kaum positiv beeinflussen. Und im Darm ansiedeln, wie die Werbeversprechen lauten, können sie sich schon gar nicht.
  2. Was eigentlich die Verdauung erleichtern soll, bewirkt tatsächlich das Gegenteil. Denn die probiotischen Zusätze lassen sich nur schwer von den Verdauungssäften aufspalten. Ein großer Teil der teuer bezahlten Bakterien landet im WC.
  3. Die meisten probiotischen Jogurts enthalten sehr große Mengen Inulin. Menschen, die darauf sensibel reagieren, bekommen davon Durchfall.

 

Mein Tipp: Probiotische Nahrungsmittel sind also keinesfalls die hochgepriesenen Wundermittel.

 

Nehmen Sie besser ein Nahrungsergänzungsmittel mit den hochwirksamen Kulturen zu sich. Bei einem qualitativ hochwertigen Produkt können Sie sicher gehen, dass Sie die Bakterien in ausreichender Menge erhalten (zum Beispiel Probio Plus, hier für Sie direkt erhältlich >>>> ).   

 

 

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