Geistig fit noch mit 95: Diese 2 unbekannten Pflanzen machen es möglich

Wie schnell Nährstoffe aus dem Essen in Ihrem Gehirn ankommen, nehmen Sie besonders stark wahr, wenn Sie Alkohol konsumieren. Oft merkt man schon nach einem Glas Wein einen leichten „Schwips“. Genauso rasant landen Nährstoffe aus Ihrer Ernährung in Ihrem Gehirn und versorgen Ihre Gehirnzellen und Ihr Gedächtnis mehr oder weniger schlecht. Je besser diese Versorgung erfolgt, desto besser sind im Endeffekt auch Ihre Konzentration, Leistung und Energie.

 

Das sind 2 wichtige und einzigartige Pflanzenstoffe für Ihren neuen geistigen Schwung

Ihr Körper sammelt ein Zuviel an Nährstoffen. So wird zum Beispiel Fett gut sichtbar an den bekannten „Problemzonen“ gespeichert und ein Teil dieser Fette lagert Ihr Körper sogar im Gehirn ab. Erhöht sich diese Menge im Gehirn kontinuierlich, reduziert sich Ihre Gehirnleistung. Aus diesem Grund rate ich Ihnen, Nahrungsmittel wie Eier, Schokolade oder Sahne eher zu meiden, aber Obst, Gemüse, pflanzliche Öle oder Fisch deutlich häufiger zu konsumieren.

Dazu kommt, dass ein großer Teil unserer heutigen Nahrung stark verarbeitet oder zu stark gedüngt wird. Das entfernt wichtige Vitalstoffe wie Folsäure oder Vitamine wie B1, B6 und es kommt zu Mangelerscheinungen. Das senkt wiederum Ihre geistige Leistung und Ihr Konzentrationsvermögen. Das Schlimme ist, dass bis zu 90 % aller Menschen in Deutschland zu wenig Vitamine zu sich nehmen. Kein Wunder, dass es in diesem Zusammenhang immer häufiger zu Erkrankungen wie Alzheimer oder Krebs kommt.

Dabei gibt es Völker auf der Erde, deren Kräuter und Nahrungsmittel so wirkungsvoll sind, dass sich bereits die alten Ägypter diese Pflanzenheilkräfte zu Nutze gemacht haben. Ganz besonders kraftvoll wirken zwei Pflanzen, die Ihre geistige Vitalität steigern und sich wie ein Schutzschild um Ihren Körper und Geist legen. Die Rede ist von Ashwagandha (Schlafbeere) und Bacopa monnieri (auch Brahmi, Kleines Fettblatt). Beide Pflanzen kommen sind bei uns noch relatives Neuland, aber beide gelten in der ayurvedischen Heilkunst als wichtigste Kräuter. Zu Recht, denn beiden haben enorme Wirkung auf Ihr Gedächtnis. Beide Pflanzen stelle ich Ihnen hier vor:

  

1.     Ashwagandha – das Superkraut für Ihr Gehirnzellen

In Ashwagandha stecken richtige Superkräfte. Die Ashwagandha-Beere erinnert optisch an die orange und pfeffrig-süße Physalis. Sie hat derart vitalisierende Eigenschaften, dass Wurzel und Wurzelrinde schon seit Jahrtausenden in der Kräuterheilkunde verwendet werden. Ihre Kräfte verstecken sich vor allem in den Amino- und Fettsäuren, den Withanoliden und Adaptogenen. Sie sind auch für die entzündungshemmenden Eigenschaften zuständig.

Was Withanolide sind

Bei Withanoliden handelt es sich um Pflanzenstoffe, die unglaublich kräftig wirken. Sie haben entzündungshemmende, bakteriostatische und tumorhemmende Wirkung. Withanolide aus der Ashwangandha-Wurzel sind sogar in der Lage geschädigte Nerven und Synapsen (Verknüpfung zwischen Nervenzellen) wieder herzustellen.

So kräftig(end) wirkt Ashwagandha

  • Sie sind stressresistenter
  • Sie sind konzentrierter, können Neues besser aufnehmen
  • Gehirnzellen bleiben erhalten, werden erneuert und nicht abgebaut
  • Ihr Gedächtnis wird leistungsfähiger
  • Sie haben weniger Angstzustände
  • Depressionen verschwinden
  • Ihr Blutzucker bleibt stabil (Vorteil: Sie nehmen besser ab, haben weniger Heißhunger auf Süßes)
  • Sie haben weniger Entzündungen
  • Ihr Cholesterinspiegel bessert sich
  • Ihre Haut wirkt jünger

 

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 2.     Bacopa monnieri schützt Sie ganz natürlich vor Vergesslichkeit!

Ein weiteres Kraftpaket aus der ayurvedischen Medizin ist Bacopa monnieri, auch kleines Fettblatt genannt. Die Pflanze wird in Indien schon seit Jahrhunderten für ein starkes Gedächtnis verwendet. Und tatsächlich sorgt die Pflanze für eine Anregung und Neubildung der Nervenzellen. Und das hat unglaubliche Wirkung: Es schützt Sie vor Vergesslichkeit!

Das wurde sogar in einer Studie bewiesen, bei der die Probanden über einen Zeitraum von 12 Wochen täglich Bacopa eingenommen haben. Im Anschluss zeigten die Testpersonen eine deutliche Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung!

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