Sie haben Kopf- und Kieferschmerzen? Dann gehören Sie vermutlich zu den nächtlichen "Knirschern"

Viele Menschen sind sich gar nicht bewußt, dass Sie im Schlaf mit den Zähnen knirschen. Dabei ist das Zähneknirschen eine weit verbreitete Überaktivität des Kausystems.

Bei länger andauerndem Knirschen werden nicht nur die Kiefergelenke, Kaumuskeln und Zähne überbelastet, sondern die Betroffenen klagen häufig auch über Nacken- und Schulterverspannungen oder über Kopfschmerzen. 

Der Hauptgrund für das Zähneknirschen (Bruxismus) liegt meist in einer psychischen Überbelastungen, sprich Stress! Wer einmal mit dem Zähneknirschen begonnen hat, sollte sein Leben lang auf Ausgeglichenheit und Stressfreiheit achten, da es zyklenhaft auftreten kann.



Mit meinen Tipps bekommen Sie die Knirscherei in den Griff

Pressen Sie die Lippen zusammen
Bevor Sie sich Ihr Beißwerkzeug in der Nacht zu Nutze machen, trainieren Sie sich an, die Lippen zusammen zu pressen. Das funktioniert, in dem Sie sich vor dem Einschlafen selbst vorsagen, dass Sie nicht die Zähne zusammenbeissen und knirschen, sondern die Kraft nur auf die Lippen legen. 


Kauen Sie Kaugummi
Gegen die mündliche Überaktivität hilft Kaugummikauen. Bei dieser Methode wird der Kaupparat normal bewegt und wirkt entkrampfend. 


Sorgen Sie für weniger Stress
Da psychische Gründe, Stressitutationen oder Hektik zumeist der Auslöser sind, sollten Sie sich selbst über die Gründe des Knirschens bewusst werden. Wo liegt die Belastung? Vielleicht sind Partnerschaft, finanzielle Probleme, Sorgen mit den Kindern oder gesundheitliche Probleme der Auslöser für die nächtliche Aktivität.

Führen Sie ein Tagebuch, in das Sie Ihr nächtliches registriertes Knirschen eintragen. Dann erkennen Sie vielleicht eher, wo die Gründe zu finden sind.

Als Gegenmaßnahme beginnen Sie am besten mit Entspannungsübungen wie Yoga, Tai Chi oder auch Atemübungen. All das kann Ihnen helfen, besser Stresssitutationen zu bewältigen und Belastungen nicht so sehr an sich herankommen zu lassen. Stärken Sie sich von Ihnen heraus, dann müssen Sie nicht mehr länger Nachts die Zähne aufeinanderreiben.

Mein Tipp
Da Ursachen für Bruxismus sind zumeist psychischer Natur und oft stressbedingt. Durch seine krampflösenden und entspannenden Eigenschaften kann Ihnen CBD hervorragend gegen Zähneknirschen helfen.

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Schienen vom Zahnarzt
Beim Zähneknirschen wirken zum Teil sehr große Kräfte auf den Kiefer. Der Zahnarzt kann Ihnen eine Aufbissschiene anfertigen, die Sie jede Nacht tragen sollten, um weiteren Abrieb zu verhindern. Manche Betroffenen müssen zweimal im Jahr eine neue Schiene bekommen, weil Sie nachts so große Knirschkräfte entwickeln, dass die Schiene durchbissen wird.

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