Verabschieden Sie sich in 5 einfachen Schritten von Ihren Angststörungen

Plötzlich beginnt Ihr Herz zu rasen... Ihr Atem wird kürzer und schneller... Ihre Kehle schnürt sich zu und Ihre Brust spannt sich an... Sie verspüren eine intensive Welle der Angst, als ob etwas Schreckliches passieren würde.

Sie befürchten vielleicht, Sie erleiden einen Herzinfarkt, aber wahrscheinlich haben Sie eine Panikattacke. Panikattacken werden oft durch ein auslösendes Ereignis, einen „roten Knopf“ oder eine Reihe von Stresssituationen ausgelöst. 

Wenn Sie oder jemand, der Ihnen nahesteht, unter Panikattacken leiden, sind Sie nicht allein. Studien zufolge sind etwa 10 Millionen Erwachsene in Deutschland von Panikattacken (oder einer generalisierten Angststörung, die durch anhaltende und extreme Sorgen gekennzeichnet ist) betroffen.

Und wenn auch Sie oder ein lieber Verwandter zu diesen Millionen von Menschen gehören, habe ich heute eine gute Nachricht für Sie. Sie KÖNNEN den Sorgen in Ihrem Leben ein für alle Mal ein Ende setzen. 


Alles, was Sie tun müssen, ist, diese 5 einfachen Schritte zu befolgen

#1 Änderung des Lebensstils

Die wichtigste Änderung des Lebensstils besteht darin, Ihren Zucker-, Koffein- und Zigarettenkonsum einzuschränken. Wenn Sie mit diesen Genussgiften aufhören, nehmen die Ängste ab.


#2 Beratung
Wie Sie bereits wissen, ist die Beratung eine tragende Säule der Schulmedizin. Es hat sich gezeigt, dass eine Standard-Psychotherapie bei Angstzuständen hilft, aber sie ist langsam und kostspielig. 

In jüngerer Zeit hat eine andere Form der Beratung, vor allem die Hypnose, positive Auswirkungen auf Angstzustände gezeigt. Diese Therapie erfordert manchmal nur wenige Sitzungen.  


#3 Bewegung
Regelmäßige körperliche Betätigung, auch leichte bis mittelschwere, hat sich in Studien wiederholt als hilfreich erwiesen, um Ängste abzubauen. Vergleicht man körperliche Bewegung mit einer Standard-Psychotherapie, so ist sie genauso wirksam und hält genauso lange an.  


#4 Inositol
Ein natürliches Heilmittel ist Inositol (oder Myo-Inositol). Forscher haben untersucht, ob Inositol die Symptome von Angstzuständen verbessern kann, und fanden heraus, dass die Teilnehmer eine beständige Verbesserung zeigten. Und mehr noch. Bei einem Vergleich mit dem Antidepressivum Fluvoxamin schnitt Inositol besser und mit weniger Nebenwirkungen ab. 


#5 Kava Kava
Ein weiteres erwähnenswertes Naturheilmittel ist Kava Kava. Die enthaltenen Kavalaktone (chemische Stoffe, die nur in Kava vorkommen) haben eine positive Wirkung auf den GABA-Signalweg im Gehirn, was Angstzustände lindern kann. Kava ist in Form von Kapseln, weichen Gelkapseln, Extrakten, Pulver und Tee erhältlich. Wenn Sie sich für ein Kava-Präparat entscheiden, empfehle ich, ein- bis zweimal täglich 200 mg einzunehmen.  


P.S.
Genau wie Angstzustände kann auch Stress Ihr Leben auf den Kopf stellen. Aber die gute Nachricht ist, dass Sie ihn endlich überwinden können. Klicken Sie hier, um herauszufinden, wie.

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