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Wie die pflanzlichen Schlankstoffe Ihren Stoffwechsel unterstützen
Zucker verarbeiten und Fett als Energiequelle nutzen: Hier setzt die Forschung zu grünem Kaffee und grünem Tee an.
1. Grüner Kaffee und Chlorogensäure im Zuckerstoffwechsel
Chlorogensäure greift an mehreren Stellen des Zuckerstoffwechsels ein. Sie bremst die Zuckeraufnahme aus dem Darm und die Zuckerabgabe der Leber. In Muskelzellen förderte sie die Aufnahme von Zucker. So steht Ihnen die Energie genau dort zur Verfügung, wo Sie sie benötigen.
Das enthaltene Koffein regt zusätzlich das Nervensystem – und damit die Fettverbrennung – an.
Was bedeutet das für Ihr Gewichtsziel? In einer 12-wöchigen Untersuchung mit 150 Teilnehmern verzeichneten die Probanden unter Chlorogensäure messbar bessere Resultate bei der Reduzierung von Bauchfett und Körpergewicht.
2. Grüner Tee und EGCG bei der Nutzung von Fett
Die optimale Nutzung von Fett als Energiequelle bildet die Basis jedes nachhaltigen Schlankprogramms. Genau hier setzt Epigallocatechingallat (EGCG) an. Studien belegen: Die gezielte Zufuhr von EGCG steigert die Fettverbrennung bereits nach wenigen Tagen messbar – besonders in den zwei Stunden nach der Nahrungsaufnahme.
Der Bezug zu Ihrem Schlankziel: Eine bessere Nutzung von Fett als Brennstoff ist der wichtigste Ansatz, um Körperfett zu verlieren.
3. Chrom für stabile Blutzuckerwerte
Chrom leistet einen entscheidenden Beitrag zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels und unterstützt die Verwertung von Fetten, Eiweißen sowie Kohlenhydraten. Es optimiert die Wirkung von Insulin und sorgt für den problemlosen Transport von Glukose direkt in die Zellen.
Der Pluspunkt für Ihr Schlankziel: Chrom schleust den Blutzucker direkt als Energie in Ihre Zellen und stoppt Heißhungerattacken zuverlässig. So halten Sie Ihre Leistungsfähigkeit den ganzen Tag auf hohem Niveau und halten die körpereigene Fettverbrennung dauerhaft aktiv.
4. Inulin und die Verbindung zwischen Darm und Sättigung
Inulin ist ein pflanzlicher Ballaststoff. Bestimmte Darmbakterien nutzen ihn als Nahrung. Dabei bilden sie sogenannte kurzkettige Fettsäuren. Forscher haben entdeckt, dass diese Stoffe die Verständigung zwischen Darm und Gehirn beeinflussen – insbesondere die Signale, die Ihrem Gehirn melden, dass Sie satt sind.
Was bedeutet das für Ihr Gewichtsziel? Wer länger satt bleibt, dem fällt es leichter, kleinere Portionen zu essen und Kalorien einzusparen. Studien bestätigen: Die tägliche Einnahme von Inulin führt zu einer verringerten Kalorienaufnahme bei Mahlzeiten.
