Viele meiner Leser machen einen großen Bogen um die Fischtheke. Oft liegt das gar nicht am Geschmack. Es ist die Angst vor Quecksilber und anderen Schwermetallen, die durch die Medien geistert.
Ich verstehe diese Sorge sehr gut. Schwermetalle belasten unseren Körper heutzutage massiv. Doch wenn Sie Fisch komplett von Ihrem Speiseplan streichen, schaden Sie Ihrer Gesundheit mehr, als Sie ihr nützen.
Meeresfrüchte und Fisch liefern Ihnen die besten Quellen für Fette, Proteine und Mineralstoffe. Ihr Körper benötigt diese Vitalstoffe für ein langes, gesundes Leben.
Regelmäßiger Fischgenuss bewirkt Wunder:
- Schützt Ihr Herz: Er senkt das Risiko für Herzerkrankungen drastisch.
- Stoppt Entzündungen: Er lindert Beschwerden bei entzündlichen Krankheiten.
- Optimiert die Blutwerte: Er verbessert den Fettstoffwechsel und senkt hohen Blutdruck.
- Verhindert Ablagerungen: Er stoppt Plaque in den Arterien und beugt Blutgerinnseln vor.
- Rettet Leben: Er minimiert die Gefahr für einen plötzlichen Herztod oder Schlaganfall.
- Reguliert den Zucker: Er verbessert den Blutzuckerspiegel und die Insulinsensitivität.
- Stärkt Gelenke und Knochen: Er verringert Schmerzen und Steifheit bei Arthritis.
- Macht glücklich: Er hellt die Stimmung auf und bremst das Altern.
- Schützt die Augen: Er senkt das Risiko für Makuladegeneration.
- Beugt Krebs vor: Er reduziert die Gefahr für Darm-, Brust- und Prostatakrebs.
Das ist eine beeindruckende Liste, oder? Aber wie kommen Sie in den Genuss dieser Vorteile, ohne sich mit Quecksilber zu belasten? Ich sage es Ihnen hier.
Die kluge Wahl: Sicherer Fisch-Genuss
Meiden Sie diese Fische konsequent: Verzichten Sie auf Tiere am Ende der Nahrungskette. Große, langlebige Fische reichern das meiste Quecksilber an.
Dazu gehören: Schwertfisch, Haifisch, Königsmakrele, weißer Thunfisch (Albacore), chilenischer Seebarsch und Heilbutt.
Greifen Sie hier beherzt zu: Wählen Sie kleine Meeresfrüchte. Diese stehen ganz unten in der Nahrungskette und sind kaum belastet.
Ideale Quellen sind: Garnelen, Jakobsmuscheln, Sardinen, Wildlachs und Austern. Auch Kabeljau, Seelachs, Scholle, Forelle aus heimischen Gewässern und Krabben weisen extrem niedrige Quecksilberwerte auf.
Vorsicht bei der Dose
Kaufen Sie niemals weißen Thunfisch (Albacore) aus der Dose. Wenn es Thunfisch sein muss, wählen Sie „Skipjack“ (Echter Bonito). Dieser enthält nur ein Drittel des Quecksilbers. Noch besser: Greifen Sie zu Wildlachs aus der Dose.
Grundsätzlich gilt: Wildfang schlägt Zucht
Kaufen Sie ausschließlich Wildfang. Zuchtfische aus Aquakulturen enthalten oft Rückstände von Hormonen und Antibiotika, die Ihren Hormonhaushalt stören.
4 Tipps gegen eine zu hohe Quecksilberaufnahme (nicht nur für Fisch-Fans)
Quecksilber lauert überall: in alten Amalgamfüllungen, in der Umwelt und sogar in manchen Kosmetika.
Geben Sie Ihrem Körper die Werkzeuge, um das Gift auszuleiten:
- Schwefelhaltiges Gemüse essen: Quecksilber bindet sich liebend gern an Schwefel. Essen Sie reichlich Knoblauch, Zwiebeln, Brokkoli, Grünkohl, Blumenkohl und Lauch.
- Ballaststoffe hochfahren: Linsen, Bohnen, Avocados und Erbsen binden Gifte im Darm und befördern sie nach draußen. Beeren – besonders Brombeeren und Heidelbeeren – unterstützen diesen Prozess perfekt.
- Gezielte Nährstoffe: N-Acetylcystein (NAC) und Alpha-Liponsäure (ALA) fördern die Bildung von Glutathion. Das ist der stärkste Entgifter Ihres Körpers, der Quecksilber sicher ausschleust.
- Algen-Power nutzen: Chlorella oder Spirulina wirken wie ein Magnet. Das darin enthaltene Chlorophyll sammelt Quecksilber im Körper ein und transportiert es ab.
Mein Tipp
Achten Sie beim Fischkauf auf das Selen-Verhältnis. Selen bindet Quecksilber im Körper und macht es unschädlich. Seefische wie Kabeljau oder Wildlachs liefern Ihnen dieses Schutzmineral gleich mit. Wenn Sie gar keinen Fisch essen, nehmen Sie täglich ca. 1.000 bis 2.000 mg eines hochwertigen, gereinigten Fischöls ein. So erhalten Sie alle Vorteile ohne das Gift-Risiko.
Mein Fazit für Sie
Fisch ist ein echtes Superfood, wenn Sie die großen Raubfische meiden. Kombinieren Sie Ihren Wildlachs oder Ihre Forelle mit reichlich grünem Gemüse und Zwiebeln. So genießen Sie maximale Gesundheit bei minimalem Risiko.
Dieses Duo ist unschlagbar lebensverlängernd. Wer es nimmt, wird 100 Jahre. Und mehr!
Studie um Studie beweist: Wer Omega-3-Fettsäuren UND das Coenzym Q10 gemeinsam einnimmt, verlängert sein Leben um bis zu 13 Jahre! Denn Omega 3 PLUS Q10 bedeutet Herz- und Zellgesundheit zugleich. Hier ist der Beweis:
|
Bereich |
Wirkung von Omega-3 |
Wirkung von Q10 |
|
Herz |
Senkt Triglyzeride & Blutdruck |
Stärkt die Pumpleistung |
|
Zellen |
Flexibilität der Membranen |
Energieproduktion (ATP) |
|
Gefäße |
Entzündungshemmend |
Schutz vor Oxidation (LDL) |
Was diese Kombination so effektiv und nahezu unschlagbar macht, ist die Tatsache, dass sie sich in ihren Wirkmechanismen gegenseitig verstärken. Ein größeres Geschenk für Ihre Gesundheit gibt es nicht. Starten Sie mit der Einnahme besser heute als morgen. Jeder Tag zählt. Klicken Sie hier und entdecken Sie, welche Kombination am allerbesten wirkt.
