Kennen Sie die Geheimnisse der Anti-Krebs-Ernährung?!

Es gibt zahlreiche Aufzeichnungen über krebsfreie Völker in der ganzen Welt. Kaum oder kein Krebs ist z. B. bei den amerikanischen Indianern, den Schwarzafrikanern und den Eskimos bekannt. Und auch heute noch gibt es Völker, die seltener an Krebs erkranken, wenn Sie sich traditionell ernähren. Dazu zählen z. B. die Asiaten. Aber was wissen diese Naturvölker, dass wir nicht wissen?

Der Anti-Krebs-Schlüssel liegt in der Ernährung

Statt von Nahrungsmitteln, die zwar sättigen, aber kaum Nährstoffe enthalten, ernähren sich diese Naturvölker von Fisch und viel Obst und Gemüse. Die darin enthaltenen Aminosäuren halten die Immunabwehr fit. Und die sekundären Pflanzenstoffe im Obst und Gemüse liefern weitere hochwirksame Waffen im täglichen Kampf gegen den Krebs. Ein Beispiel:

  

Die Familie der Ingwergewächse: die Wunderknolle greift den Krebs direkt an

Curcumin ist der orangegelbe Pflanzenstoff der Gelbwurzel und gehört in die Gruppe der Ingwergewächse. Er zählt zu den besten Anti-Krebsstoffen, die die Natur zu bieten hat. Denn das Curcumin der Curcuma-Pflanze kann entzündliche Prozesse, die die Krebszelle für ihr Wachstum braucht, hemmen und sogar verhindern. Das ist mit ein Grund, warum in asiatischen Ländern sehr viel weniger Krebserkrankungen auftreten. Denn hier steht Curcuma – ein Hauptbestandteil von Curry-Mischungen – täglich auf dem Speiseplan.

 

Curcumin bremst die Krebszelle aus...

Der tägliche Verzehr von Curcuma senkt die Anzahl von Entzündungsmolekülen im Blut sehr deutlich. So erschwert es den Krebszellen gerade im Anfangsstadium, wenn sie noch sehr instabil sind, weiteres Wachstum.

 Doch das ist noch nicht alles, was die kleine Wunderknolle kann. Bestimmte Arten von Krebszellen werden sogar direkt angegriffen und in den gezielten Zelltod getrieben. 

 

 ... und treibt sie in den Selbstmord

Gerade das unterscheidet eine Krebszelle ja von einer gesunden Zelle: Sie weigert sich zu sterben. Mit Hilfe von Curcumin kann der Zelltod quasi erzwungen werden. Viele Untersuchungen haben gezeigt, dass Curcuma mehrere Krebsarten, allen voran Darmkrebs, hemmen kann.

Gleiches gilt für Ingwer, einem weiteren Vertreter dieser Pflanzenfamilie. Das enthaltene Gingerol hat die gleichen krebshemmenden Eigenschaften wie das Curcumin der Gelbwurzel.


Mein Tipp: So wird Curcumin noch wirkungsvoller 

Unser Körper baut Curcumin sehr schnell ab. Geben Sie beim Kochen eine Prise Pfeffer hinzu, denn durch das enthaltene Piperin kann Ihr Körper das Curcumin sehr viel besser aufnehmen. Die tägliche Zugabe eines Teelöffels Curcuma zu Suppen, Salaten, Reis oder Nudelsaucen ist eine einfache Methode, eine für die Krebsvorbeugung ausreichende Menge Curcumin zu sich zu nehmen. Wenn Sie ein wenig mehr für Ihren Körper und die Krebsabwehr tun möchten, empfehle ich Ihnen ein Produkt mit reinem Curcumin, wie z. B. Curcuma aktiv!

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