Was Ihre Gefäßgesundheit mit Ihrer Performance zu tun hat

Erektionsprobleme wird jeder Mann in seinem Leben mal erleben. Sei es, weil Sie sich in der Situation nicht wohlfühlen, gestresst sind oder es vielleicht ein Schluck Alkohol zu viel war. Das ist für den Moment unangenehm, aber auch schnell wieder vergessen. Anders verhält es sich, wenn solche Erektionsstörun¬gen gehäuft auftreten. Steckt nichts Psychisches dahinter, rate ich Ihnen, auf Ursachenforschung zu gehen. Denn meist ist der Auslöser eine organische Ursache.

 

Erektionsprobleme wird jeder Mann in seinem Leben mal erleben. Sei es, weil Sie sich in der Situation nicht wohlfühlen, gestresst sind oder es vielleicht ein Schluck Alkohol zu viel war. Das ist für den Moment unangenehm, aber auch schnell wieder vergessen. Anders verhält es sich, wenn solche Erektionsstörun­gen gehäuft auftreten. Steckt nichts Psychisches dahinter, rate ich Ihnen, auf Ursachenforschung zu gehen. Denn meist ist der Auslöser eine organische Ursache:

Neben Bluthochdruck und erhöhten Blutfettwerten sind Verkalkungen der Blutgefäße (Arteriosklerose) der klassische Risikofaktor, der zu einer Störung in den Schwellkör­pern des Penis führt.

Die Gefäßver­kalkung beginnt nämlich zunächst in den kleinen Gefäßen, also z. B. in denen, die zum Penis hinfüh­ren und in den Gefäßen des Penis selbst. Erst dann verkalken die grö­ßeren Arterien, also die Arterien im Herzen, zum Kopf hin oder zu den Beinen. Diese Verkalkung der Ar­terien entsteht schleichend, und der Patient bemerkt es meist zu spät – wenn der Herzinfarkt da ist.

Daher: Leiden Sie plötzlich an Erektionsstörungen (erektile Dys­funktion) sind diese meistens ein erster, sehr ernst zu nehmender Hinweis auf eine beginnende Ar­teriosklerose. Diese Störungen tre­ten im Durchschnitt zwei Jahre vor der Erkrankung der Herzkranzge­fäße bzw. vor dem Herzinfarkt auf. Rund 40 Prozent der Herzpatienten und 30 Prozent der Hochdruckpa­tienten haben Erektionsstörungen.

Mein Tipp

Verkalkten Gefäßen können Sie mit dem natürlichen Eiweißbaustein Arginin wieder auf die Sprünge helfen. Arginin wirkt im Körper wie Viagra: Es zerfällt im Körper in Stickstoffmonixid (NO), das die Gefäße weitet und so mehr Blut in die Schwellkörper befördert. Natürliche Quellen für Arginin sind Erdnüsse, Sojabohnen, Haselnüsse, Garnelen, Hühnerbrust, Thunfisch, Austern, Weizenkeime, Haferflocken und Eier.

Einfacher machen Sie es sich mit einem Nahrungsergänzungsmittel, wie z. B. Erektio Stark, dass neben Arginin noch weitere, rein natürliche Potenzförderer enthält.

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