Inmitten des Farbenrausches, den Gewürzen aus aller Welt auf unseren Tellern zaubern, erstrahlt Curcuma als ein wahrhaft goldenes Wunder der Natur. Dieses Gewürz, auch als Gelbwurz bekannt, ist nicht nur ein Grundpfeiler der asiatischen Küche, sondern auch ein Schatz in der traditionellen Medizin. Sein aktiver Inhaltsstoff, Curcumin, hat eine bemerkenswerte Bandbreite an gesundheitsfördernden Eigenschaften, insbesondere wegen seiner starken anti-entzündlichen und antioxidativen Wirkung.
Entzündungen sind heimliche Feinde in unserem Körper. Sie stehen im Verdacht, die Wurzel vieler Krankheiten zu sein – von chronischen Schmerzzuständen bis hin zu Krebs. Aber es gibt eine natürliche Abwehr: Curcuma, das goldene Gewürz, ist Ihr Verbündeter im Kampf gegen diese stillen Aggressoren.
Die Deutsche Gesellschaft für Stoffwechselkrankheiten meldet erschreckende Zahlen: Denn jeder dritte Erwachsene leidet an einer Fettleber. Das Tückische: Eine Fettleber verläuft lange unbemerkt, wodurch sie zur tödlichen Gefahr wird. Forscher aus dem Iran haben nun herausgefunden, wie Sie Ihre Leber schützen können ...
Wenn Sie die indische Esskultur mögen, werden Sie erfreut sein zu erfahren, dass Sie durch Curcuma antioxidativen Herzschutz erhalten.
„Heilt alles – außer Krebs!“ So begann kürzlich der Artikel in einem Gesundheits-Magazin über die wunderbare Heilkraft des NovaSol-Curcumins aus der indischen Curcuma-Wurzel. Ganz so weit gehe ich nicht. Doch die Wirkung dieser weltweit einzigartigen Wurzel (nicht mit herkömmlichen Curcuma zu verwechseln!) ist definitiv einzigartig.
Studie um Studie bestätigt: Dieses „Goldene Gewürz“ ist Ihr Schlüssel zu einem Leben ohne Krebs, Alzheimer und Gelenkbeschwerden.
Wir alle kennen den Ausdruck „Musik besänftigt selbst die wilde Bestie“. Als der Dramatiker William Congreve diese Worte vor mehr als vier Jahrhunderten schrieb, hatte er KEINE Ahnung, wie viel Wahrheit darin steckt.
Langsame, ruckartige Bewegungen, die Beeinträchtigung des Gleichgewichts und der Koordination, Zittern an Händen, Armen, Beinen und vielleicht auch des Kiefers können alles Anzeichen für eine Parkinson-Erkrankung sein. Aber es gibt ein weiteres Alarmzeichen für Parkinson, das Sie wahrscheinlich völlig übersehen. Weil auch viele Ärzte es nicht kennen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass schmerzlindernde Medikamente gar NICHTS zur Schmerzlinderung beitragen... im Gegenteil, sie verlängern Ihre Schmerzen sogar. Denn jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass die Einnahme von entzündungshemmenden Medikamenten das Risiko der Entwicklung chronischer Schmerzen erhöhen kann.
Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es ein neues wirkungsvolles Dreiergespann, wenn es um die Krebsprävention geht. Die neue Studie, die in der Fachzeitschrift Frontiers of Aging veröffentlicht wurde, berichtet, dass die Kombination dreier einfacher Schritte Ihr Risiko, an invasivem Krebs zu erkranken, um 61 Prozent senken kann.