Schlechte Träume als Frühsymptom von Parkinson – Alarmzeichen nicht ignorieren!

Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie an Menschen denken, die an Parkinson erkrankt sind? Langsame, ruckartige Bewegungen? Die Beeinträchtigung des Gleichgewichts und der Koordination? Zittern an Händen, Armen, Beinen und vielleicht auch des Kiefers?

 

Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie an Menschen denken, die an Parkinson erkrankt sind? Langsame, ruckartige Bewegungen? Die Beeinträchtigung des Gleichgewichts und der Koordination? Zittern an Händen, Armen, Beinen und vielleicht auch des Kiefers? Sicherlich sind das alles Anzeichen dafür, dass etwas nicht stimmt. Aber es gibt ein weiteres Alarmzeichen für Parkinson, das Sie wahrscheinlich völlig übersehen. Weil auch viele Ärzte es nicht kennen.

Lesen Sie daher unbedingt weiter, um herauszufinden, ob Sie oder ein Ihnen nahestehender Mensch dieses Symptom haben – und WAS Sie als nächstes tun sollten.

Schlechte Träume deuten den Ausbruch von Parkinson einige Jahre vor dem Auftreten anderer Symptome an

In einer neuen Studie, die in der Zeitschrift eClinicalMedicine veröffentlicht wurde, verwendeten die Forscher Daten aus einer großen Kohortenstudie, an der 3.818 ältere Männer teilnahmen.

Zu Beginn der Studie füllten die Teilnehmer einen Fragebogen aus, der auch eine Frage zur Schlafqualität enthielt.

Die Teilnehmer berichteten, mindestens einmal pro Woche schlecht geträumt zu haben.

Bei der Nachuntersuchung nach 12 Jahren stellten die Forscher fest, dass die Teilnehmer, die häufig schlecht träumten oder Albträume hatten, ein doppelt so hohes Risiko hatten, an Parkinson zu erkranken.

Diese Ergebnisse legen nahe, dass diejenigen, die eines Tages an Parkinson erkranken werden, wahrscheinlich schon Jahre vor dem Auftreten der üblichen Parkinson-Symptome Albträume und schlechte Träume haben.

Wenn Sie also in letzter Zeit häufig schlecht geträumt haben, sollten Sie sofort mit Ihrem Arzt sprechen.

Und tun Sie in der Zwischenzeit, alles was Sie können, um zu verhindern, dass die Alzheimer-Krankheit jemals bei Ihnen ausbricht.

Mein Tipp

Beginnen Sie mit der Einnahme eines natürlichen entzündungshemmenden Mittels wie Curcumin, dem Hauptbestandteil von Kurkuma. Es hat sich gezeigt, dass Curcumin hilft, Parkinson zu verhindern. Der Grund:

Auslöser von Morbus Parkinson sind Proteinverklumpungen. Diese Proteinverklumpungen lagern sich in den Gehirnzellen ab. Dabei werden Nervenverbindungen unterbrochen, Nervenzellen degenerieren. Nun eröffnet sich durch die Curcumin die Möglichkeit, diese Protein-Verklumpung zu verhindern und  Curcumin erfolgreich in der Therapie zur Parkinson-Prävention einzusetzen.

 

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