Der Granatapfel ist eine Frucht mit einer ungewöhnlichen lederartigen Schale und einem schwammigen Inneren, das mit Dutzenden von intensivroten Kernen bestückt ist. Diese Früchte sind reich an Antioxidantien und einem Phytonährstoff namens Ellagitannin, der besonders hilfreich für die Gesundheit der Prostata ist. Wenn die raue Schale Sie davon abhält, diese schmackhafte Frucht zu probieren, sind Granatapfelsaft und Nahrungsergänzungsmittel (mein Favorit: ProstaStark complete) immer eine Alternative.
Menschen, die mich dabei beobachten, wie ich unzählige Nahrungsergänzungsmittel einnehme, sind meist erstaunt über die Menge. Die in diesem Zusammenhang am häufigsten gestellten Fragen lauten:
Warum nehmen Sie so viele Nahrungsergänzungsmittel ein? Und:
Woher wissen Sie, dass es für Sie funktioniert?
Das – lästige – Wachstum der Prostata im Alter kann auf verschiedene Faktoren zurückgeführt werden. Aber die in natürlichen Substanzen enthaltenen Pflanzenstoffe hemmen nach aktuellen Erkenntnissen die für das Prostatawachstum verantwortlichen Enzyme. Auf diese Weise bekämpfen Sie mehrere gesundheitliche Herausforderungen gleichzeitig ...
Lycopin, der rote Farbstoff in Tomaten (wie es hochdosiert in ProstaStark complete enthalten ist), ist schon lange als leistungsstarkes Antioxidans bekannt, das Männer vor Prostatakrebs bewahren kann. Eine aktuelle Forschung hat jetzt weitere gesundheitliche Vorteile aufgedeckt …
Die Diagnose Prostatakrebs fürchtet jeder Mann. Aber jeder Mann, der erkrankt ist, kann aktiv etwas zu seiner Heilung beitragen. Denn der Lebensstil spielt eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Prostatakrebs und der Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens.
Prostatakrebs ist vermutlich das Schreckgespenst eines jeden Mannes. Klar, dass Mann in dem Fall alles unternimmt, um sich davor zu schützen. Dabei rate ich Ihnen: Beginnen Sie mit einem Blick in Ihren Kühlschrank. Denn es gibt Lebensmittel, die Prostatakrebs begünstigen. Worum es sich dabei handelt, erfahren Sie hier.
„Ist Active Surveillance (Aktive Überwachung) eine praktikable Option für Prostatakrebs mit Gleason 7?“
Hier meine Antwort für Sie alle:
Bei der aktiven Überwachung wird der Krebs engmaschig überwacht, ohne dass sofort eine Behandlung wie eine Operation oder Strahlentherapie erfolgt. Ziel ist es, unnötige Eingriffe und mögliche Nebenwirkungen zu vermeiden und gleichzeitig eine rechtzeitige Therapie sicherzustellen, falls der Krebs fortschreitet.
Von allen Nussarten sind diese Paranüsse eine besonders reiche Quelle für den Mineralstoff Selen, der für die Gesundheit der Prostata wichtig ist. Tatsächlich enthalten bereits 30 Gramm dieser südamerikanischen Nuss das Zehnfache der täglich empfohlenen Dosis Selen. Und die Forschung hat eindeutig gezeigt, dass die Aufnahme von Selen mit einem geringeren Risiko für Prostatakrebs verbunden ist.
Ich beobachte immer wieder Verbesserungen bei Männern, die gezielt Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Alles in allem führt die gezielte Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln tendenziell zu einer Senkung des PSA-Wertes, einer Verbesserung der Harnfunktion und einer Verbesserung der allgemeinen Gesundheit.
Viele Patienten mit risikoarmen Prostatatumoren – die in der Regel eher beobachtet als behandelt werden können – werden operiert. Und infolgedessen können sich viele von ihrem Sexualleben verabschieden und Windeln für Erwachsene zu ihrem Lebensinhalt machen – meist für immer. Aber eine neue Studie zeigt, wie Männer dieses Schicksal vermeiden können, dank einer ganz besonderen in Ihrer nächsten Salatschüssel.
Wenn Sie Ihren (Ehe-)Partner verloren haben, haben Sie mein tiefstes Mitgefühl.
Sie haben ein schreckliches Schicksal erlitten; sicherlich eines der schlimmsten, das jemandem widerfahren kann. Wahrscheinlich denken Sie, dass es gar nicht schlimmer werden kann. Aber das kann es leider doch. Denn Forschungen haben ergeben, dass gerade Männer, die alleinstehend sind, dazu beitragen, ihre eigene Gesundheit zu sabotieren.
Wenn Ihr Urologe bei Ihnen eine gutartige Prostatavergrößerung diagnostiziert, wird er Ihnen vermutlich zu einer klassischen schulmedizinischen Behandlung raten. Meist setzen Ärzte nur auf medikamentöse Behandlung.
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